Gemeinsam für Freiheit und Gerechtigkeit
Wir setzen uns entschlossen für die Befreiung Palästinas und für ein solidarisches Miteinander ein. Mach mit und werde Teil unserer Bewegung gegen Unterdrückung und Faschismus.
Wir verstehen uns als antirassistische, antifaschistische, antikapitalistische, antikolonialistische und diskriminierungskritische Community. Daher ist bei uns kein Platz für Diskriminierung jeder Art, wie z. B. Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und Ableismus.
Unsere Ziele
Wir fordern ein Ende der Apartheid, Besatzung und kolonialer Gewalt.
Palästina muss in einem säkularen Staat mit gleichen Rechten für alle Menschen zwischen Mittelmeer und Jordan aufgehen.
Alle vertriebenen Menschen müssen die Möglichkeit haben, friedlich in ihre Herkunftsorte zurückkehren zu können.
Unser Engagement für Frieden und Freiheit
Das Gaza Komitee Köln vereint Menschen verschiedener Hintergründe im Kampf für ein gewaltfreies und gerechtes Zusammenleben in der Region Palästina. Wir stehen gemeinsam für Antifaschismus, gegen koloniale Unterdrückung und soziale Ungleichheit.


Unsere Forderungen: Gazastreifen
Sofortiger und dauerhafter Waffenstillstand.
Israel muss alle militärischen Angriffe sofort einstellen. Die internationale Gemeinschaft muss mit allen Mitteln einen echten, dauerhaften Waffenstillstand erzwingen.
Sofortige Aufhebung der Blockade Gazas.
Israel muss die Blockade beenden und die Kontrolle über Bewegungsfreiheit, Güter und Infrastruktur aufgeben.
Ungehinderter Zugang für humanitäre Hilfe und Wiederaufbau.
Israel muss die Einfuhr von Wasser, Nahrung, Energie, Medikamenten und Baumaterialien ermöglichen und die Voraussetzungen für Wiederaufbau schaffen.
Schutz der Zivilbevölkerung und ziviler Infrastruktur.
Israel muss Angriffe auf Wohngebiete, Krankenhäuser, Schulen und Versorgungsstrukturen unterlassen.
100+
Aktive Mitglieder
10+
Veranstaltungen jährlich
50+
Gemeinsame Demonstrationen
Unsere Forderungen: Westjordanland
Sofortiger Stopp des Siedlungsbaus und der Landnahme.
Israel muss den Siedlungsbau, Enteignungen und die Expansion bestehender Siedlungen beenden.
Rückbau völkerrechtswidriger Siedlungen und Außenposten.
Israel muss Siedlungen und Außenposten auf besetztem Land zurückbauen und aufgeben.
Ende der Siedlergewalt und ihrer staatlichen Duldung.
Die israelischen Behörden müssen Siedlergewalt verhindern, verfolgen und nicht länger dulden.
Beendigung der militärischen Besatzungsstrukturen.
Israel muss die militärische Kontrolle, die Beschränkung der Bewegungsfreiheit und die rechtliche Ungleichbehandlung im Westjordanland beenden.
Echte Veränderung
Wir organisieren Aktionen, die gesellschaftliche Veränderungen anstoßen und auf Missstände aufmerksam machen.

Unsere Forderungen: Deutschland und Europäische Union
Sofortiger Stopp von Waffenexporten und militärischer Kooperation.
Deutschland muss sofort alle Waffenexporte und sicherheitsrelevante Kooperationen mit Israel beenden.
Ende aller militärischen, politischen und wirtschaftlichen Unterstützung.
Die deutsche Bundesregierung und die Europäische Union (EU) dürfen keine Strukturen mehr unterstützen, die Krieg, Besatzung oder Apartheid aufrechterhalten.
Sanktionen gegen Staaten und Unternehmen, die an Besatzung und Krieg beteiligt sind.
Deutschland und die EU müssen politische und wirtschaftliche Konsequenzen gegen alle Akteure durchsetzen, die von Besatzung und Krieg profitieren.
Ausrichtung der Außenpolitik am Völkerrecht und an universellen Menschenrechten.
Politische Entscheidungen müssen konsequent an internationalen Rechtsnormen orientiert sein.
Vielfältige Veranstaltungen
Von Demonstrationen über Vorträge bis hin zu Musik-Events bieten wir Raum für Information und Vernetzung.

Unsere Forderungen: Institutionen, Medien und Hochschulen
Ende der Kriminalisierung und Repression der Palästina-Solidaritätsbewegung.
Behörden müssen politische Betätigung, Protest und Solidaritätsarbeit schützen statt verfolgen.
Ende von Zensur und Ausschlüssen in Kultur, Medien und Wissenschaft.
Medienhäuser, Hochschulen und Kulturinstitutionen müssen palästinensische Stimmen sichtbar machen und Debatten nicht einseitig beschneiden.
Aufarbeitung von Propaganda und einseitiger Berichterstattung.
Redaktionen und Institutionen müssen ihre Berichterstattung, Auswahlprozesse und Kooperationen kritisch prüfen und anpassen.
Verantwortung von Institutionen für ihre Kooperationen.
Hochschulen, Kulturinstitutionen und Organisationen müssen ihre Zusammenarbeit mit beteiligten Akteuren beenden.
Internationale Perspektiven
Wir verbinden globale Kämpfe gegen Militarisierung, Ausbeutung und koloniale Politik, um gemeinsam Stärke zu zeigen.

Unsere Forderungen: Gerechtigkeit und politische Perspektive
Anerkennung und Aufarbeitung aller Kriegsverbrechen.
Alle Menschenrechtsverletzungen müssen unabhängig untersucht und juristisch verfolgt werden.
Freilassung aller politischen Gefangenen.
Alle Menschen, die im Kontext politischer Unterdrückung inhaftiert sind, müssen freigelassen werden.
Recht auf Rückkehr für alle Vertriebenen.
Alle vertriebenen Menschen müssen die Möglichkeit haben, friedlich in ihre Herkunftsorte zurückzukehren.
Gleiche Rechte für alle Menschen zwischen Mittelmeer und Jordan.
Wir fordern einen säkularen Staat, in dem alle Menschen unabhängig von Herkunft oder Religion gleichberechtigt leben.

Internationale Perspektiven
Wir verbinden globale Kämpfe gegen Militarisierung, Ausbeutung und koloniale Politik, um gemeinsam Stärke zu zeigen.